Lyrik

Hier findet sich bislang keine Buchrezession oder ähnliches.
Nein hier möchte ich ein paar literarische Ergüsse präsentieren, die meiner eigenen Feder entstammen. Es sind in erster Linie Gedichte die ich als Jugendlicher verfasst habe. Damals, als ich noch von der großen ersten Liebe geträumt habe :-)
Es sind aber nun auch schon ein paar akutellere Beispiele darin. Sie sind nicht chronologisch geordnet, aber das Entstehungsdatum ist bei jedem einzelnen vermerkt, wenn bekannt.

Ich bin durchaus stolz auf diese Zeilen, auch wenn sie kein bestimmtes Versmaß einhalten oder sich reimen. Das sind für mich nicht unabdingbare Vorausetzungen für ein Gedicht.

Ein Gedicht erkennt man an der Rhytmik und an dem Gefühl, dass ein Gedicht im Leser entfacht. Ein Gedicht drückt immer ein Gefühl aus. Reime lenken dabei nur ab, und beschränken den Autor in seiner Wortwahl. Daher hab ich mich diesen Regeln nie verpflichtet gefühlt.

Das Gefühl, dass mich bisher immer zum Schreiben gebracht hat war die Sehnsucht. Die Sehnsucht danach lieben zu dürfen und selbst geliebt zu werden. Die Sehnsucht nach dem wohl schönsten Gefühl das ein Mensch verspüren kann...
Wer sehnsüchtig ist entwickelt große Träume und erfreut sich an seiner Fantasie, weil sie in diesem Augenblick das einzige ist was Trost spendet.

Gedichte

Oft lag ich wach
Was sind schon Träume
Was sind schon Bilder
Eine Geschichte
Mein Stern
Venus du
Gute Nacht
Dir Trost sein
Ruhe im Sturm
Venus du?
Augenweide du
NEU: Ansporn

Für Johanna

Abendsterben

Gedanken nach der Trennung

Nachtwache
Erinnerungen

Niederschriften

Hier lieg ich nun
An die Einsamkeit

Sprüche und Zitate

Sprüche

Ich lese gerade

"Preußen"
herausgegeben von Manfred Schlenke

mein letztes Buch war:

"Marie Antoinette" (1932)